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Die Anfänge des Tanzes in Stuttgart gehen auf das 17. Jahrhundert zurück und erreichen einen ersten Höhepunkt in den Jahren 1759 bis 1766 mit dem Tanzreformer Jean-Georges Noverre.

1961 läutete der Choreograph John Cranko als Ballettdirektor eine neue Ära ein. Mit den Neuschöpfungen Romeo und Julia (1959, Neufassung 1962), Onegin (1965, Neufassung 1967) und Der Widerspenstigen Zähmung (1969) gilt er als Erneuerer des Genres Handlungsballett. Von 1976 bis 1996 leitete die brasilianische Primaballerina und Choreogrphin Marcia Haydée die Compagnie.Sie arbeitete viel mit zeitgenössichen Choreographen zusammen und förderte den Nachwuchs. Seit 1996 ist Reid Anderson Ballettindendant in Stuttgart, wo er selbst als Tänzer seine Karriere begann. Das Repertoire umfasst vor allem Choreographien der jungen Avantgarde.

Anlässlich des 50. Geburtstags des international anerkannten Stuttgarter Balletts liegt ein umfassendes Programm des Ensembles vor, begleitet von zahlreichen Gästen wie z.B. das Hamburger Ballett mit „Nijinsky“.

Das vollständige Jubiläumsprogramm finden Sie hier.