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1928, im Alter von 25 Jahren, beschloss Walker Evans, das Literaturstudium an den Nagel zu hängen und Fotograf zu werden. Als die große Depression begann, arbeitete er für die  Farm Security Administration. Als Fotograf bereits anerkannt, bekam er den Auftrag, die durch die Wirtschaftskrise verarmte Landbevölkerung in Bildern zu dokumentieren. Bereits Ende der dreißiger Jahre stellte das New York Museum of Modern Art einige dieser Bilder aus. Nach fast 20 Jahren als Lehrer und schließlich auch Professor an der Yale University starb er 1971 fünf Jahre nach dem Ende seiner Lehrzeit.

Im Schirmer/Mosel Verlag ist 75 Jahre nach dem Erscheinen der amerikanischen Ausgabe nun eine Zusammenstellung dieser Bilder erstmals auf Deutsch erschienen.

Zeit online positiv: „Die so ästhetischen wie berührenden Fotos stellte Evans mit Bildern über Architektur in New England und über die Unruhen auf Kuba in dem Band American Photographs zusammen […]“

Walker Evans_American Photographs

Walker Evans
American Photographs: 75 Jahre – Die Jubiläumsausgabe
Schirmer/Mosel, München 2012