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Als Paul Hindemith 31jährig im Jahr 1927 nach Berlin kam, galt er bereits als einer der bedeutendsten Komponisten seiner Generation. Er folgte dem Ruf als Kompositionslehrer an die Berliner Musikhochschule. Selbst Bratschist, entstanden aus seiner Feder viele Werke für dieses Instrument. Heute heißt die Bratsche Viola und so auch das Fest, das von morgen an bis Sonntag anlässlich des 50. Todestages des Komponisten in Berlin stattfindet.

Neben einem umfangreichen (Workshop-) Programm und einem Spaziergang auf den Spuren Paul Hindemiths in Berlin, gibt es auch drei Konzerte. Das Eröffnungs- und das Abschlusskonzert finden jeweils im „Krönungs-Kutschen-Saal“ in der Hanns-Eisler-Musikhochschule statt, während der Höhepunkt der Festtage, das Festkonzert mit der internationalen Ausnahmebratschistin Tabea Zimmermann (vgl. Feuilletonscout vom 3.9.2013), im Kammermusiksaal der Philharmonie stattfindet. Dort wird am Nachmittag auch die Ausstellung „Hindemith in Berlin“ eröffnet, die noch bis zum 13. Oktober zu sehen sein wird.

Das Viola Fest 2013 in Berlin ist eine Kooperation der Viola Gesellschaft und der Hanns-Eisler-Musikhochschule Berlin.

Programmflyer zum Download