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Das Trompete spielen kein Privileg von Männern ist, wissen wir, seit die Britin Alison Balsom ihr Klassikpublikum begeistert (s. Feuilletonscout v. 15.10.2012, ). Mit der erst 25-jährigen Norwegerin Tine Thing Helseth erobert nun eine weitere Frau die Konzertbühnen. Bereits mit sieben Jahren begann sie, Trompete zu spielen. Ihre Ausbildung erfolgte am Osloer Musikinstitut Barratt Due. Nach dem zweiten Preis beim „Eurovision Young Musician Contest“ 2006 klappte es dann auch mit der internationale Karriere. Soloauftritte folgten mit den Wiener Symphonikern, dem Wiener Kammerorchester, dem Zürcher Kammerorchester, der Philharmonie Baden-Baden, allen großen Norwegischen Orchestern und dem Shanghai Symphony Orchestra.

Nun ist jüngst ihr viertes Album „Tine“ erschienen. Gemeinsam mit der Pianistin Kathryn Scott spielt sie Ibert, Enescu, Puccini und Hindemith.

Die ZEIT (25/2013) begeistert: „Mit ihrem neuen Album Tine widerlegt die 25-jährige das Klischee, das Trompete nur laut, virtous und schmetternd sein kann. Vielmehr erleben wir […] eine verspielt-entzückende Reise zu fernen Gestaden […] Schöner geht das nicht“

Tine Thing Helseth_Tine

Tine Thing Helseth
Tine
EMI Classics (EMI), 2013

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Tine Thing Helseth bei Friedensnobelpreis-Konzert, 2007

Tine Thing Helseth, Libertango, 2013

Tine Thing Helseth im Interview bei BR Klassik “Das Verhör”