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Als ihr Debütalbum erschien, waren die Protagonisten alle kaum älter als 20 Jahre: „The xx“ aus London überraschten ihr Publikum und die Kritiker, schafften es auf die Newcomer-Liste The Future 50 von NME  und gewannen den renommierten Mercury Music Price für das jährliche beste britische Musikalbum. Mit dem Debütsong „Crystalised“ schafften sie es auch im Internet nach oben.

Nun haben Romy Madley Croft, Oliver Sim und Jamie Smith – über die die ZEIT (37/2012) schreibt, sie seien die höflichsten Menschen, die man sich nur denken könne – nachgelegt. „Coexist“ heißt das neue Album, das bereits im Vorfeld auf allen Kanälen der Popkultur diskutiert wurde.

Die ZEIT (37/2012): „Man könnte den überraschenden Erfolg als Entschleunigungsphänomen deuten, so sparsam und meditativ kommen die Songs schon im Titel daher […] Der karge Industrial-Sound von Joy Division ist nicht weit, die Teenage-Angst von The Cure. […] und die Band selbst hat nie einen Hehl daraus gemacht, vom Hochglanz-R- ‘n-B einer Aaliyah beeinflusst zu sein.“

Focus online lobt. „„Coexist“ ist genauso hypnotisch wie „The XX“. Was zurückbleibt, wenn die elf Songs vorbei sind, ist Verblüffung: Darüber, wie aus so reduzierter Melancholie so viel Intensität entstehen kann.“

Plattencover The XX - coexist

The XX– „Coexist“
Young Turks/XL/BeggarsP

 

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The xx- Crystalised