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Nach 30 Jahre Ehe wird Mia von ihrem Mann wegen einer jüngeren Frau verlassen. Um Abstand zu bekommen, reist sie nach Minnesota, wo sie die Kindheit verbracht hat, heim zu ihrer Mutter. Dort beginnt „Der Sommer ohne Männer“, und Mia hat jede Menge Spaß dabei. Sie erkennt, dass es ihr trotz allem gut geht. Die Anordnung der Figuren gelingt Hustvedt gänzlich ohne Männer, nur Boris, der untreue Ehemann, taucht in gelegentlichen Mails auf und beginnt, wieder um Mia zu werben.

Deutschlandradio Kultur lobt: „Ihr neues Buch „Der Sommer ohne Männer“ enthält alles, was man von einem amerikanischen Roman nicht ohne Beklemmungen erwartet. Und doch ist daraus ein gutes, unterhaltsames Buch geworden, […]“

buchcoer Hustvedt: Der Sommer ohne Männer

Siri Hustvedt: Der Sommer ohne Männer
Aus dem Englischen von Uli Aumüller
Rowohlt Verlag, Reinbek 2011
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