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Sechs Minuten und 50 Sekunden mit … Pianist Yunus Kaya

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Mit einer Einleitung von Stefan Pieper.

Mit der Aufnahme von Johannes Brahms` Klavierstücken opus 116 bis 119 hat sich Yunus Kaya einen Jugendtraum erfüllt. Nicht nur die kompositorische Genialität, sondern auch die Lebensumstände von Brahms, der seit 1872 in Wien lebte, üben auf den österreichisch-türkischen Pianisten eine tiefe Faszination aus. Deswegen war es ein Glücksfall für Yunus Kaya, mit dem Wiener Lobkovitz-Saal eine authentische Wirkungsstätte für die Einspielung zur Verfügung zu haben.

Yunus Kaya wurde 1986 im vorarlbergischen Hohenems geboren und wuchs zweisprachig auf, konzertierte dann in zahlreichen europäischen Ländern, unter anderem beim Salzburger Kammermusikfestival, beim Internationalen Bodenseefestival und bei der Chopin Gesellschaft Vorarlberg. Solistisch trat er mit dem Russischen Philharmonischen Kammerorchester „Klassika“, dem Symphonieorchester Vorarlberg und dem finnischen Jalas Chamber Orchestra auf. Er studierte am Vorarlberger Landeskonservatorium bei Prof. Ferenc Bognár und am Mozarteum Salzburg bei Prof. Imre Rohmann. Seine Studien schloss er mit Auszeichnung ab.

Yunus Kaya BrahmsYunus Kaya
Brahms Klavierstücke opus 116 bis 119
7 Fantasien opus 116
3 Intermezzi opus 117
6 Klavierstücke opus 118
4 Klavierstücke opus 119
ARS Produktion, März 2021
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