„Sanctifaction“ – Kontrabass und Klavier in einem eigenwillig-schönen Arrangement

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„Sanctifaction“ – Kontrabass und Klavier in einem eigenwillig-schönen ArrangementHaben Sie schon einmal etwas von dem litauischen Komponisten Gediminas Gelgotas gehört? Oder von dem Kontrabassisten Roman Patkoló? Wenn nicht, sind Sie wahrscheinlich nicht allein mit diesem Unwissen. Und es wird Zeit, diese Lücke zu schließen. Denn es wächst eine neue Generation an Komponisten und Musikern heran, die selbstbewusst, experimentierfreudig und dennoch harmonisch zeitgenössische Werke entstehen lassen und eigenwillig interpretieren.

Gediminas Gelgotas, 1986 in Litauen geboren, studierte Klavier, Trompete und Komposition. Aktuell hat er den vierten Satz seiner Symphonie für Kontrabass exklusiv für den Kontrabassisten Roman Patkoló neu arrangiert und sie als Sanctifaction mit ihm vertont. Patkoló wiederum unterrichtet an der Musikakademie Basel Kontrabass und ist stellvertretender Solo-Kontrabass im Opernhaus Zürich.

Gelgotas am Klavier und Patkoló am Kontrabass – das ist eine intensive Hörerfahrung. Kraftvoll, dynamisch übernimmt das Streichinstrument seine Rolle, und weit mehr als nur Begleitung setzt Gelgotas am Piano strenge Akzente und schafft fließende Übergänge zwischen den rhythmischen und sanften Passagen.

 

 

Gediminas Gelgotas’ Stücke werden exklusiv von dem Dirigenten Kristian Järvi uraufgeführt. Wer die Gelegenheit nicht verpassen möchte: Die nächste Uraufführung ist Gelgotas’ Violinskonzert Nr.1  am 7. Juli 2018 beim Kissinger Sommer.

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