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Die Leidenschaft fürs Reisen und für Asien packte ihn in der Jugend. Mit wenig Geld in der Tasche, reiste Peter Bialobrzeski durch China, Indien, Nepal, Sri Lanka, Thailand und Hongkong. Seine Kamera immer dabei, machte er seine Passionen zum Beruf und wurde Fotograf. Er arbeitete für verschiedene Magazine, darunter GEO Deutschland, GEO Korea und die New York Times.

Zum Künstler wurde der Fotograf, als seine Bilder von den Magazinen als zu unkonventionell abgelehnt wurden. Asiens neu entstehenden Megacities machte er zu seinem Steckenpferd. Mit dem Bildband „Neontigers“ wurde er 1994 international bekannt. 2003 gewann er mit einem Fotoprojekt über Asiens Boomstädte den World Press Award, eine Auszeichnung die für ihn der Schritt vom Reportage-Fotografen zum Künstler bedeutete. Im Januar erhielt Peter Bialobrzeski den Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

Sein neuesteFotoband „The Raw and the Cooked“ ist im Januar 2012 erschienen.

Buchcover “The Raw and the Cooked”

Peter Bialobrzeski
The Raw and the Cooked
Hatje Cranz Verlag, Ostfildern 2012

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