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Robert Schumann schätzte ihn höher als Paganini: Ole Bull. Geboren 1810 in Bergen/Norwegen und 70 Jahre später nach Reisen, die ihn u.a. in die USA und nach Ägypten führten, in seiner Heimat gestorben, auf der Insel Lysøen.

Der Geiger Nils Økland und der Keyboarder Sigbjørn Apeland widmen dem außerordentlichen Geiger, der mit Liszt in London auftrat, eine ganze CD. Aufgenommen im Musiksaal des Hauses, das Bull als Kombination eines maurisch-russisch-norwegischen Baustils errichten ließ und das heute ein Museum ist.

Die Zeit (15/2011): „ Sie spielen Stücke von Bull und improvisieren darüber, so wie sie auch Eigenes improvivisieren. Es sind schlichte Facetten eines Ganzen, mit einer Sensibilität, wie nur große Musiker sie hören lassen.“

N. Økland/S. Apeland
Lysøen – Hommage à Ole Bull
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