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„Ich war Guttenbergs Ghost“ heißt es aus der Feder eines gewissen Norbert Hoppe. Wer sich hinter diesem Namen wirklich verbirgt, ist nicht bekannt. Doch das Buch, so lobt die ZEIT (16/2012) treffe „den Guttenberg-Sound“. Es beschreibt, wie dieser Norbert Hoppe auf Guttenberg trifft und zu seinem Ghostwriter wird. Die ZEIT weiter: „Natürlich ist das Buch witzig. Aber seine eigentliche Pointe liegt darin, dass es nicht so witzig ist, wie es bei voller Ausschöpfung des Satirepotenzials sein könnte.“

Buchcover “Ich war Guttenbergs Ghost”

Norbert Hoppe
Ich war Guttenbergs Ghost.
Eine Satire.
Kiepenheuer & Witsch, Köln 2012

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