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Jung ist die Band, doch ihre Mitglieder bringen Erfahrungen aus früheren Bands mit: Veronica Falls gründete sich 2009, ein Jahr später brachte die Gruppe zwei Singles heraus und 2011 dann das erste Album „Veronica Falls“, mit dem sie unter die Top 150 der britischen Charts kamen. Nun erschien jüngst ihr zweites Album „Waiting For Something To Happen“.

Die ZEIT (07/2013): „Ohne pubertär zu wirken, erzählen die Stimmen von Roxanne Clifford udn James Hoare gemeinsam Geschichten […] Zwar wirken die Lieder durch den immer selben Takt etwas gleichförmig, doch ist jeder Song absolut ohrwurmverdächtig […]“

Rolling Stone online konstatiert: „Veronica Falls shamblen – wie John Peel das Klangprinzip einst nannte – in durch allerlei sanften Fuzz gut wattierten Stiefeln durch kurze, hoch melodiöse Songs. […]Aber auch ohne solche konzeptuell-hintersinnige Cleverness zieht sich eine schon neue, etwas aufrauende Energie durch die hübschen und zärtlichen Stücke – mit dem Effekt einer sehr erfreulichen, wenn schon nicht modernen, dann doch aktuellen Kante.“

Spiegel online meint: „Wer noch nicht nostalgisch ist, der wird es hier werden, und wer noch etwas Geld in den alten, umgenähten Jackentaschen findet, der gehe nicht über Los, sondern auf der Stelle in den letzten echten Plattenladen der Stadt und verlange „Waiting For Something To Happen““

CD-Cover Veronica Falls

Veronica Falls
Waiting For Something To Happen
Cooperative Music

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