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23 Mal wurde er für den Oscar nominiert, vier Mal erhielt er ihn: Woody Allen, der amerikanische Regisseur, Schauspieler, Komiker, Autor und Musiker, ist inzwischen 77 Jahre alt. 46 Jahre Regiearbeit liegen hinter ihm.

Zwei Jahre lang begleitete der US-amerikanische Dokumentarfilmer Robert Weide den Star und zeichnet in Interviews und mit Filmausschnitten die Karriere des „Stadtneurotikers“ nach. Der Blick ins Arbeits-und Schlafzimmer sowie auf Allens etwas altmodische Art, Texte zu erstellen, werden dabei ebenso wenig ausgelassen wie die dunklen Kapitel seines Lebens.

Deutschlandradio Kultur leicht enttäuscht: „“Woody Allen – A Documentary“ ist eher ein Film für Woody-Einsteiger als für Woody-Kenner. Was sein Genie ausmacht, woraus sich die Substanz seiner Arbeit speist – darüber erfährt man leider nichts. Aber man bekommt Lust, seine Filme noch mal anzuschauen.“

NDR.de fasst zusammen: „Ein bisschen mehr Woody Allen selbst hätte dem Film gut getan, aber vielleicht wollte der Meister das nicht. „Woody Allen: A Documentary“ ist trotzdem ein wunderbares Werk, ein liebevoller Blick auf den kleinen, schmächtigen Schöpfer ganz großer Filme.“

Cinema online konstatiert: „Was Sie schon immer von und über Woody Allen wissen wollten …“

 

 

Kino zum Film: hier