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Die Geschichte beginnt in der Kindheit von Rebecca und Thomas und endet mit seinem plötzlichen Tod 12 Jahr später, als beide längst ein Paar sind. In dem Film des ungarischen Regisseurs Benedek Fliegauf ist Klonen längt normal. So zögert Rebecca auch nicht lange und klont ihren Liebsten, den sie fortan großzieht, um später ihren Geliebten zurück zu erhalten. Das Ganze spielt an der kühlen, unwirtlichen und einsamen Nordseeküste.

Süddeutsche online lobt: „Kunstvoll aber nicht überambitioniert arbeitet Fliegauf mit allen Mitteln des filmischen Erzählens, um diese eigentümlich beunruhigende Stimmung zu erzeugen. […] Immer wieder hat man das Gefühl, als würde der ganze Film im Vakuum der Gefühle den Atem anhalten. Er kriecht unter die Haut wie ein Seewind, mit der verstörenden Intensität einer tiefen Liebe.“

Weitaus kritischer Deutschlandradio Kultur: „Der sehr abgehobene Film fällt nach einem vielversprechenden Debüt dramaturgisch völlig in sich zusammen, und flirtet nur mit den Themen Klonen oder Inzest oder dem Genre philosophisch, angehauchter Science-Fiction-Film. Am Ende steht hübsch fotografiertes, sehr prätentiöses Kunstkino.“

Filmplakat Womb

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