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Thelma kommt aus der norwegischen Provinz und einem streng christlichen Elternhaus fürs Studium nach Oslo. Schon bald lernt sie hier die Freiheiten kennen, die ihr zu Hause nicht möglich waren: Partys, der erste Joint und die Liebe zu ihrer Kommilitonin Anja, die ihre Gefühle erwidert. Doch neben den überwältigenden Emotionen, scheint Thelma noch etwas anderes heimzusuchen. Als sie eines Tages in der Bibliothek sitzt, wird sie plötzlich von einem krampfartigen Anfall geschüttelt, der nicht ihr letzter sein soll und zu einer Gefahr für sie und ihre Umwelt wird.

Tagesspiegel online hält fest: „Dass „Thelma“ dennoch weder epigonenhaft noch überladen wirkt, liegt am eindringlichen Spiel der beiden Hauptdarstellerinnen, der großen Ruhe der Inszenierung und der fast schon kaltblütigen Beiläufigkeit, mit der Trier Schreckensbilder in die Handlung integriert.“

MDR online positiv: „Mit “Thelma” ist dem Norweger Joachim Trier ein überaus feinsinniger Mystery-Thriller gelungen, der keine Spezialeffekte in den Mittelpunkt rückt, sondern die tragische Geschichte seiner Heldin, die durch ihre unheimliche Hochbegabung von der Welt ausgeschlossen ist.“

Cinema online lobt: „Joachim Trier („Louder Than Bombs“) schuf ein fesselndes Drama, das vor allem mit seiner kraftvollen Bildsprache begeistert.“

 

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