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In einem der hintersten Winkel der USA, in der Kleinstadt Shinectady im Bundesstaat New York, erfährt der Jahrmarkt-Stuntman Luke, dass er einen Sohn hat. Er möchte sich um das Kind kümmern, finanziell unterstützen und tut es auf seine Weise: Er raubt Banken aus, bis eines Tages ein Überfall schiefgeht. Luke muss fliehen und verschanzt sich ein einem Haus. Hier wittert Kleinstadtpolizist Avery Cross seine Chance: Der Sohn eines Richters flüchtet vor Frau und Kind in seine Arbeit und möchte mit der Festnahme Lukes seine Karriere befördern.
Jahre später treffen die Söhne der beiden aufeinander und freunden sich an. Als sie erfahren, dass ihrer beider Schicksale durch die Väter schon früh miteinander verknüpft war, spitzt sich die Lage zu.

Regisseur Derek Cianfrance schafft mit seinem Film eine dreigeteilte Geschichte, die sich erst auf Luke, dann auf Avery und schließlich auf die Söhne fokussiert, bis sich der Kreis um die Schuld der Väter schließt.

Deutschlandradio Kultur fasst zusammen: „“The Place Beyond The Pines“ ist ein Ja-Jein-Ja-Stoff, nicht durchweg überzeugend. Dennoch insgesamt bewegend als atmosphärische Familiengeschichte mit dichtem Hintergrund und reizvoller Entwicklung. „The Place Beyond The Pines“ ist zudem ein hervorragend fotografiertes und musikalisch mit stimmungsvollen Rhythmen […] ausgestattetes Familien-Epos. Ein beeindruckender Ensemble-Kunstschmaus.“

FAZ net lobt: „Suspense und Surprise, Spannungsaufbau und Überraschung, werden perfekt ineinander verschränkt.“

Süddeutsche online resümiert: „Stoff für einen großen Roman: Derek Cianfrances Film „The Place Beyond the Pines“ beginnt wie ein kleiner Biker-Film – und wächst sich dann aus zu einem Epos über Männlichkeit, Schuld und zerplatzte Hoffnungen.“

Cinema online positiv: „“The Place Beyond the Pines“ ist ein Meisterwerk des Independent-Kinos, dessen dramaturgische Intensität an die frühen Filme eines Martin Scorsese oder Terrence Malick erinnert.“

The Place Beyond the Pines

Kino zum Film: hier