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China, im Jahr 1936. Kung-fu Meister Ip Man bezwingt im letzten Kampf von Gong Baosen den Großmeister, der sich eigentlich nach einem letzten Sieg zurückziehen wollte. Dessen Tochter Gong Er kann diese Niederlage nicht verkraften und fordert Ip Man heraus. Doch statt erbittert zu kämpfen, verlieben sich die beiden. Als der japanisch-chinesische Krieg ausbricht und das Großreich droht, in eine Nord- und Südhälfte zu zerbrechen, verliert sich das Paar aus den Augen. Erst Jahre später treffen sie wieder aufeinander – sie ist inzwischen Ärztin, er leitet eine Kung-fu-Schule und unterrichtet einen Mann namens Bruce Lee, durch den Ip Man schließlich zur Legende werden soll.

„The Grandmaster“ war Eröffnungsfilm der diesjährigen Berlinale.

Der Deutschlandfunk meint: „Man muss sich auf die meditative Intensität dieses Kung-Fu-Epos‘, sein ästhetisches Spiel aus Licht und Schatten, Langsamkeit und plötzlich ausbrechender Dynamik der Kämpfe einlassen können. Sonst wirkt „The Grandmaster“ langweilig. […] „The Grandmaster“ von Wong Kar-wai – herausragend.“

Welt online fasst zusammen: „Ein Jahr lang wurde gedreht und danach wurden die Aufnahmen in langen Schneideraumsitzungen zu einer erlesenen Komposition aus Bildern und Musikstücken zusammengefügt. Dabei geht es Wong Kar-wai eher um eine Hommage an die Regeln und Prinzipien des Kung Fu und um das Lebensgefühl, aus dem es entstanden und perfektioniert wurde, als um eine Chronologie der historischen Ereignisse in den Dreißigerjahren […]“

Cinema online verhalten: „Visuell berauschender Martial-Arts-Kunstfilm, der aber aufgrund narrativer Lücken wie unfertig wirkt.

The Grandmaster

Kino zum Film: hier