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Drei Filme gibt es zu „Spiderman“. Alle drei von Sami Raimi gedreht und in sich eine Folge ergebend. Marc Webb rollt die Geschichte – angereichert mit neuen Ideen – noch einmal auf und erzählt, wie der junge Peter Parker durch den Biss einer radioaktiven Spinne seine Superkräfte entdeckt. Peter, der nie verwunden hat, dass ihn seine Eltern früh verlassen haben, wächst bei seinem Onkel und seiner Tante auf. Dank seiner Superkräfte nimmt Peter den Kampf gegen ein Ungeheuer auf, das New York unsicher macht und offensichtlich auch etwas mit dem Verschwinden seiner Eltern zu tun hat. Dabei versucht er gleichzeitig, das Herz seiner High-School-Liebe Gwen Stacy zu gewinnen.

Marc Webb inszeniert seinen Spiderman als Actionfilm mit 3-D-Effekten.

Zeit online positiv: „Insgesamt ist Marc Webb mit The Amazing Spider-Man eine sehr zeitgemäße Version des Comic-Klassikers gelungen, die mit einem stringenten ästhetischen Konzept und in ihrer differenzierten Figurengestaltung selbstbewusst auf eigenen Beinen steht.“

Deutschlandradio Kultur urteilt: „Dabei ist es vor allem dem neuen Spiderman-Darsteller Andrew Garfield zu verdanken, dass sich jetzt ganz neue Dimensionen von Charakterstärke, Seelentiefe und Verletzlichkeit eröffnen.“

Süddeutsche online titelt knapp: “Superheld in der Wiederholungsschleife”.

Welt online urteilt: „Insofern hat Marc Webb mit seinem rundum großartigen „Amazing Spider-Man“ die Welt des Superhelden von Grund auf erneuert und gleichzeitig alles beim Alten gelassen. War der Film also nötig? Ja und nein. Man kann es mit dem Klassikbetrieb vergleichen. Braucht die Welt auch in dieser Saison eine Neuinszenierung von „Nabucco“? Nicht unbedingt, aber andererseits schadet sie auch nicht.“

Kino zum Film: hier