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Neu im Kino: „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“Julianne Moore erhielt für ihre Rolle in „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ den diesjährigen Oscar als beste Hauptdarstellerin. Sie ist Alice, eine 50-jährige Linguistikprofessorin, die eines Tages merkt, dass irgendetwas mit ihr nicht stimmt: In einer Vorlesung fällt ihr ein Wort nicht mehr ein, beim Joggen verliert sie die Orientierung. Der Verdacht eines Gehirntumors bestätigt sich nicht. Es ist fast schlimmer: Alice leidet unter einer seltenen Form der Alzheimer-Erkrankung, die in sehr frühem Alter auftritt und vererbbar ist. Nun müssen sie, ihr Mann, zwei Töchter und ein Sohn mit der Situation fertig werden, dass Frau und Mutter nicht mehr ist, was sie einmal war.

Heute.de lobt positiv: „“Still Alice“ ist ein gnadenlos ehrlicher Film über die Krankheit Alzheimer, der nichts verklärt und nichts beschönigt. […]Die emotionale Wucht, mit der sie die kranke Alice spielt, trifft den Zuschauer mitten ins Herz. Ihrem unglaublich rührenden Spiel ist es zu verdanken, dass aus einem eher mittelmäßigen Familiendrama ein Oscar-würdiger Film wurde, der einen sehr lange nicht mehr loslässt.“

Deutschlandradio Kultur hält fest: „Juliane Moore führt in der Rolle der Alice die Verunsicherung, die der langsame geistige Verfall mit sich bringt, erschütternd nachfühlbar vor. […]Wash Westmoreland und Richard Glatzer, der selbst an der unheilbaren ALS-Krankheit leidet, erzählen in „Still Alice“ sehr eindrücklich von diesem brutalen Krankheitsverlauf.“

Cinema online lobt: „Der leise inszenierte Film schildert die wachsende Verzweiflung seiner Hauptfigur mit bemerkenswerter Zurückhaltung. […] Ein bewegendes Familiendrama, das ohne Hollywood-Gefühlskitsch auskommt.“

 

 

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