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In dem letzten Film des kürzlich verstorbenen Bollywood-Großmeisters Yash Chopra ist mehr drin, als in ein Leben passt:

Da ist Akira, eine junge, lebenslustige Frau, die sich regelmäßig nach drei Monaten von ihren Liebhabern trennt, um nicht selbst verlassen zu werden.

Und da ist Meera, die große Liebe von Samar Anand (Shah Rukh Khan). Als er in ein Auto lief, schwor sie, auf ihn zu verzichten, wenn er nur am Leben bliebe.

Samar Anand blieb am Leben. Er ist der beste Bombenentschärfer der indischen Armee, der jeder Bombe mit Todesverachtung entgegen tritt und nach getaner Arbeit gern am plätschernden Fluss Balladen singt.

Und ausgerechnet in ihn verliebt sich Akira. Doch Samar ist ein Wanderer, der nicht weiß, wohin es ihn führen wird. Die eine, die er will, kann er nicht haben. Alle anderen sind bedeutungslos.

FAZ net: „Das Happy End bemisst sich hier mehr denn je an den Hindernissen, die ihm vorangehen. Und diese Hindernisse ergeben in ihrer Summe eine so interessante Kombination aus Traditionsargumenten und widerwillig eingeräumten Konzessionen an die Zeitlichkeit der Liebe, dass Samar Anand schließlich geradezu nach einer Reinkarnation verlangt.“

Filmplakat “Solang ich lebe”

Kino zum Film: hier