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Nur 34-jährig starb Ayrton Senna in dem Wrack seines Rennautos. 1994 war es, als der Brasilianer, der als bester Formel-1-Rennfahrer aller Zeiten galt,  trotz uneinholbarer Führung weiter raste und schließlich tödlich verünglückte. Die Ursache des Unfalls ist bis heute ungeklärt.

Der Regisseur Asif Kapadia legt nun einen Dokumentarfilm über das Ausnahmetalent vor. Auch wenn der Film in enger Zusammenarbeit mit der Familie Sennas entstand, geht es ausschließlich um die 10 Jahre, die Senna Rennfahrer war. Privates wird ausgespart.

FAZnet: „Senna“ ist nicht eines dieser dokumentarischen Heldenbilder mit viel Pathos und wenig visuellem Gespür, wie sie so gerne für „Legenden“-Sendungen angerichtet werden. Der Film nervt einen auch nicht mit technischen Details zu Radaufhängung, Reifendruck oder Feinheiten des Bordcomputers. Das muss man gar nicht wissen. Man muss sich noch nicht einmal sonderlich für Motorsport interessieren, um sich für diesen Film zu begeistern.“

Zeit online resümiert: „1994 verunglückte der begabte Formel-1-Rennfahrer Ayrton Senna tödlich. Nun erzählt ein Dokumentarfilm seine Geschichte – und geht dabei dem Zuschauer sehr zu Herzen.“

Deutschlandradio Kultur begeistert: „Mit dieser dramaturgischen Verdichtung gelingt dem Film Spielfilmqualität, eine Spannung, die auch bei Bekanntheit aller Fakten bis zum Schluss anhält. Aus Formel-1-Übertragungen, archivierten Interviews und Fernsehshows sowie Heimvideos webt der Film ein so dichtes Geflecht aller Facetten dieses aufregenden Lebens, dass sich der Zuschauer immer wieder fragt, ob das wirklich noch eine Dokumentation ist.“

Kino zum Film: hier