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Neu im Kino: „Schmidts Katze“Werner Schmidt verkauft Sanitärartikel in einem Baumarkt. In seiner Freizeit sprengt er Autos in die Luft. Und Werner Schmidt ist nach dem Tod seiner Mutter verzweifelt auf der Suche nach einer Frau. Als bei einem Anschlag Sybille verletzt wird, nimmt er sie mit nach Hause. Es könnte alles gut werden, wenn Sybille nicht ganz eigene Interessen verfolgen würde: Auf der Flucht vor jeder Menge eigener Probleme inklusive dem Kriminellen Frehse, nutzt sie die Gelegenheit und sucht Unterschlupf ausgerechnet in Schmidts Wohnung. Der hat nun nicht nur plötzlich Sybilles Chaosleben am Hals, sondern auch die Bürgerwehr von Freund Uwe, die auf der Suche nach dem Autosprenger ist.

Die Stuttgarter Zeitung fasst zusammen: „In seinem Spielfilmdebüt „Schmidts Katze“ nimmt der Regisseur Marc Schlegel nicht nur liebevoll Schwabenklischees aufs Korn, sondern spinnt darüber hinaus eine wilde Krimifarce um einen Otto-Normalverbraucher mit Doppelleben. […] in der gelungenen Überzeichnung seiner Charaktere beweist Marc Schlegel feines Gespür für Satire. Ohne die Figuren als Tölpel zu denunzieren, etabliert er sie als kauzige Bürger mit Schattenseiten.“

Welt online konstatiert: „Wir können alles. Auch Blockbaschter.“

Der Bayerische Rundfunk resümiert: „Schwarze Komödie mit rosaroten Tupfern. Mal was anderes! Und dabei sehr unterhaltsam.“

 

 

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