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Da ziehen sie dahin – Alvin und Lance, zwei Straßenarbeiter, die abkommandiert wurden, in einem durch einen Brand zerstörten Naturschutzgebiet in Texas die Straßenmarkierung zu erneuern. Im Jahr 1988, ohne Handy und Internet, genießt Alvin die wüste Leere und Stille und träumt von der Zukunft mit seiner Freundin, Lance‘ Schwester, während Lance die Einsamkeit nur schlecht erträgt. Und obwohl der introvertierte Alvin und der lebenslustige Lance immer häufiger in Streit geraten, bewegen sie sich menschlich doch mehr und mehr aufeinander zu.

„Prince Avalanche“ begeisterte Publikum wie Kritiker bei der diesjährigen Berlinale und erhielt den Silbernen Bären für die beste Regie.

Deutschlandradio Kultur lobt: „Eine verbrannte Landschaft, die ihre eigene Geschichte mit sich bringt; zwei Männer und eine Straße – immer wieder bringt uns das Kino zum Staunen. Denn auch mit minimalsten Mitteln versteht es, bewegende Filme zu erzählen. Ohne Dramatisierung! Ohne Gefühlskitsch! Ohne auftrumpfende Musik.“

Der Deutschlandfunk ebenso: „“Prince Avalanche“ von David Gordon Green […]  eine Indie-Perle, herausragend.“

Cinema online fasst zusammen: „Das Leben ist eine lange ruhige Straße: ein spleeniges Roadmovie, das Spuren hinterlässt.“

Prince Avalanche

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