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90 Stunden begleitete Alexa Karolinski zwei alte Damen. Regina Karolinski und Bella Katz sind jüdische Großmütter, und sie erzählen aus ihrem Leben: Vom Überleben des Holocaust, vom jiddischen Humor, vom Kochen, von der Freundschaft und davon, dass wir doch alle eine kleine Macke haben –ein bisschen „meschugge“ sind.

Herausgekommen ist die Dokumentation „Oma & Bella“, in der die beiden alten Damen in Berlin zum Einkaufen, zum Friseur, auf den Spreedampfer und in den Biergarten von der Kamera begleitet werden und dabei viel Humoriges zeigen.

Derzeit nur in Berliner Kinos, läuft der Film ab dem 23. August bundesweit.

Welt online begeistert: „Egal, wie beklemmend es zeitweise wird, am Ende steht das Porträt zweier jüdischer Damen, das von so viel Menschenliebe und Humor zeugt, dass es jeder aus purem Egoismus sehen sollte. Ein Kinoerlebnis dieser Güte wird es so schnell nicht wieder geben.“

Ebenso stern.de: „Herausgekommen ist ein berührender Dokumentarfilm über zwei hinreißende Damen […]Doch „Oma & Bella“ ist auch ein heiterer Film, in dem viel gelacht wird.“

Der Tagesspiegel positiv: „Eine Charlottenburger Wohnung, zwei patente Damen, jiddische Gerichte und Erinnerungen an den Holocaust: Die Doku „Oma & Bella“ ist das anrührende Langfilmdebüt der Berlinerin Alexa Karolinski.“

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