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Neu im Kino: „Malala – Ihr Recht auf Bildung“Malala Yousafzai war erst 15 Jahre alt, als sie in einem Schulbus Opfer eines Attentats wurde. Schüsse trafen die junge Pakistanerin. Mit Gewalt wollten die Taliban das Mädchen hindern, weiterhin ihr Recht auf Bildung einzufordern. Malala hatte bereits als Elfjährige in ihrem Blog für die BBC über die Unterdrückung von Mädchen und Frauen durch die Taliban berichtet und steht seitdem gemeinsam mit ihrem Vater auf der Todesliste der islamischen Fundamentalisten. Malala überlebte das Attentat. Ihren Kampf gab sie nicht auf. 2014 erhielt sie mit erst 17 Jahren den Friedensnobelpreis, als jüngste Preisträgerin in der Geschichte dieser Auszeichnung..

Der Dokumentarfilmer Davis Guggenheimer zeichnet in seinem Film den Weg Malalas nach, die heute mit ihrer Familie in England lebt.

Deutschlandradio Kultur hält fest: „Dem Menschen hinter dieser „Botschafterin“ näher zukommen, das hat Davis Guggenheim sich zur Aufgabe gemacht und es gelingt ihm, das Mädchen hinter der Nobelpreisträgerin sichtbar zu machen.“

Der Bayerische Rundfunk fasst zusammen: „Der aufwendige Dokumentarfilm ist erhellend und emotionalisierend […] Am Ende ist man bewegt, als Malala den Friedensnobelpreis erhält. Aber vor allem glücklich, dass dieses außergewöhnliche Mädchen noch am Leben ist.“

Bei titel, thesen, temperamente heißt es: „Der Film „Malala – Ihr Recht auf Bildung“ – ist ein berührendes Portrait. Er zeigt in vielen Ausschnitten, dass die Welt in diesem Kampf keine bessere Botschafterin haben könnte.“

Cinema online resümiert: „Ein sehr persönlicher und politischer Film.“

 


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