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Neu im Kino: „Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste“Es ist kalt in Paris. Ein eisiger Wind peitscht durch die Straßen. Um Obdachlose und Geringverdiener von den Straßen zu holen, geht die Regierung einen ungewöhnlichen Schritt: Die reiche Pariser Oberschicht soll ihre großen Wohnungen öffnen und die Unglücklichen aufnehmen. Wohnraum wird beschlagnahmt. Ein Plan, der zwangsläufig den Protest Konservativer und Fremdenhasser wie Pierre hervorruft. Aber auch das linke Bohème-Pärchen Béatrice und Grégory, sonst mit Protesten gegen das Establishment immer vorn dabei, sträubt sich. So war das mit dem Gutmenschentum nun auch wieder nicht gemeint…

NDR online lobt: „Die Satire behält stets ihren Biss. Die Situationen sind herrlich turbulent. Tempo und Timing stimmen. So amüsant kann Sozialkritik sein.“

Im ZDF heißt es: „Alexandra Leclères Komödie „Madame Christine und ihre unerwarteten Gäste“ entlarvt mit bissigen Dialogen und scharfem Witz die französische Gesellschaft. Karin Viard brilliert als Madame Christine.“

Cinema online meint: „Regisseurin Alexandra Lecière liefert liebevolle bis garstige Charakterbeschreibungen und teilt gegen rechte Betonköpfe ebenso aus wie gegen linke Gutmenschen, die plötzlich mit den störenden Folgen ihrer eigenen Weltanschauung konfrontiert werden. Ein rundum sympathischer Film, der menschliche Schwächen ironisch entlarvt und zwischendurch auch ernste Töne anschlägt.“

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