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Neu im Kino: „Köpek – Geschichten aus Istanbul“Sie alle suchen die Liebe: Ein Junge, der Papiertaschentücher verkauft, eine unglückliche Ehefrau, eine Transsexuelle. Während Cemo seine Familie finanziell unterstützen muss, gleichzeitig aber in ein Mädchen aus gutem, aber für ihn unerreichbarem Hause verliebt ist, ist Hayat in ihrer Ehe unglücklich. Als sie ihren ehemaligen Verlobten trifft, sind die Folgen verheerend. Ebru hingegen liebt einen Mann, der sich öffentlich nicht zu ihr bekennen will. Ein Umstand, der Ebru schon bald in die Prostitution treibt.

Deutschlandradio Kultur: „Auch wenn „Köpek-Geschichten aus Istanbul“ filmisch und darstellerisch höchst sehenswert bleibt, so ist der abgrundtiefe Pessimismus am Ende nur schwer zu ertragen.“

Zitty online fasst zusammen: „Ruhig und mit sehr gut gewählten Darstellern erzählt Esen Işik von Menschen in Istanbul, die mit ihren Sehnsüchten und Ängsten allein bleiben, die zwischen den offiziellen Verhältnissen ihren Ort suchen.“

Cinema online fasst zusammen: „Der nüchtern inszenierte Episodenfilm […]  erzählt auf bedrückende Weise vom Leben in der Türkei.“

 

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