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Als sich Kyung-min und Jong-Suk nach 15 Jahren wiedersehen, erzählen sie sich gegenseitig Lügen zu ihrem Leben. Kyung-mins Geschäft ist pleite gegangen, seine Frau hat er getötet. Jong-Suk arbeitet als Ghostwriter, möchte aber lieber eigene Lorbeeren ernten. Die ehemaligen Freunde erinnern sich schließlich an ihren Schulkameraden Kim Chul. Im System der Schule gab es „Hunde“ und „Schweine“, diejenigen der Schüler, die sich nicht durchsetzen konnten und von da an für immer als „Schwein“ gebrandmarkt waren. Während die beiden Freunde zu ihrer alten Schule zurückkehren, erfahren sie, wie teuer Kim Chul bezahlen musste, weil er sich zum „König der Schweine“ gemacht hatte.

Der Animationsfilm des Südkoreaners Yeon Sang-ho entstand 2011 und erhielt drei Auszeichnungen beim Busan International Film Festival. 2012 lief er während der Filmfestspiele in Cannes.

rbb hält fest: „Für das Leistungssystem Korea liefert Sang-ho Yeun mit seinem Film eine abgründige Perspektive in eindrucksvollen, harten, düster animierten Bildern.“

Bei stern.de heißt es: „In seinem Animationsfilm zeichnet Regisseur Sang-ho Yeun ein sehr düsteres Bild des südkoreanischen Leistungssystems.“

The Guardian fasst zusammen: „A strangely gripping and upsetting movie.”

Cinema online meint: „Das ernüchternde Porträt einer auf Gewalt und Hierarchien fußenden Gesellschaft in leicht gewöhnungsbedürftiger Animation.“

Neu im Kino: "King of Pigs"

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Neu im Kino: „King of Pigs“, 5.0 out of 5 based on 1 rating