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„Das Hotel New Hampshire“, „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Owen Meany“, „Witwe für ein Jahr“ und natürlich „Garp und wie er die Welt sah“, sein sicherlich bekanntester Roman mit dem er den Durchbruch schaffte sowie weitere Romane und Short Stories, viele davon erfolgreich verfilmt: John Irving, 1942 in Exeter, New Hampshire, geboren, ehemaliger Ringer und Legastheniker, feiert in dieser Tage seinen 70. Geburtstag.

Ein deutscher Dokumentarfilm zeigt aus diesem Anlass ein Portrait des Schriftstellers, vielmehr: Eine Dokumentation seines Schreibprozesses. André Schäfer begleitet Irving sowie die Menschen, die mit ihm zusammenarbeiten und erlaubt einen Blick hinter die Kulissen.

Der Deutschlandfunk konstatiert: „Ein Roadmovie auf dem Weg zur persönlichen Geschichte hinter den Geschichten.“

Süddeutsche online fasst zusammen: „An der Grenze zur Hofberichterstattung ist der Zuschauer hautnah dabei, wenn US-Erfolgsautor Irving in dem Kinofilm „John Irving und wie er die Welt sieht“ das Handwerk des Romanschreibens erklärt.“

Cinema online: „Eine unverzichtbare Spurensuche für alle Irving-Fans.“

Welt online über den Regisseur: „Feinsinnig nähert er sich der Arbeitsweise Irvings, zwischendurch liest eine Erzählstimme Passagen aus Irvings Werken, die dann mit Aufnahmen der Handlungsorte eins zu eins bebildert werden. [… ] Der Erkenntnisgewinn ist da recht gering, es geht eher um sinnliche Stimmungen und eine Einführung in Irvings Stil.“

 Kino zum Film: hier