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Neu im Kino:  „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – unsere Zeit läuft“2007 bekam Al Gore den Friedensnobelpreis für sein unermüdliches Engagement für den Klimaschutz. Zusammen mit dem Intergovernmental Panel on Climate Change nahm er die Auszeichnung entgegen. Nur ein Jahr zuvor war die Dokumentation „Eine unbequeme Wahrheit“  – eine eindringliche Mahnung über die globale Erderwärmung – erschienen. Ausgezeichnet mit dem Oscar als beste Dokumentation und dem Special-Humanitas-Preis beim Sundance Filmfestival, gilt der Film als dritterfolgreichsten Dokumentarfilm der Geschichte.

Gut zehn Jahre später läuft nun „Immer noch eine unbequeme Wahrheit – Unsere Zeit läuft“ in den Kinos. Immer noch zeigt Al Gore, was wir tun müssen, das Weltklima zu retten, doch zeigt er auch, was alles schon passiert ist, vor allem im technologischen Bereich, bei erneuerbaren Energien und der Elektromobiliät – trotz eines Donald Trump und dem US-amerikanischen Austritt aus dem Pariser Klimaabkommen.

n-tv meint: „Truth to Power“ heißt denn auch der treffende Untertitel des Films im Original, was man mit „Die Wahrheit an die Macht“ übersetzen könnte, aber auch mit „Den Mächtigen die Wahrheit lehren“. Gore tut dies unermüdlich, dafür kann man ihn bewundern.“

NDR online fasst zusammen: „Das ist der Kern des Filmes. Ein Mann und seine Mission: Ein Kreuzritter im Kampf gegen den Klimawandel. Einer, der sich auch durch Rückschläge – jedenfalls nicht vor der Kamera – entmutigen lässt“

Süddeutsche online ärgert sich: „Wer die Umwelt-Doku „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ schaut, weil er sich für den Klimawandel interessiert, wird kaum Neues lernen. Außer wie man sich als Retter der Geschichte inszeniert.“

Spiegel online konstatiert: „Al Gores neuer Film „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ zeigt ihn wieder als leidenschaftlichen Klimaaktivisten. Dabei ist er viel mehr: nämlich eine Schlüsselfigur, um den Aufstieg Donald Trumps zu verstehen.“