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Neu im Kino: „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“Als John Glenn 1962 als erster Amerikaner im All einmal um die Erde kreist, hat er dieses Meisterstück nicht nur ein paar weißen Wissenschaftlern bei der NASA zu verdanken. Denn zu einer Zeit, als die Rassentrennung in den USA noch gesetzlich festgelegt war und Frauen im Beruf noch eher eine Seltenheit, arbeiteten hier drei Afroamerikanerinnen, deren Namen unbekannt blieben – und doch ist es die Leistung der schwarzen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, dass die Reise des Astronauten so sicher und erfolgreich ablief.

Spiegel online lobt: „Es ist die stets richtige Dosierung, die diesen Film so effektiv macht. Statt zum belehrenden Historienstück zu werden, lässt er viel Raum für Humor. Das Gespür für die Zeit und ihre Themen vermittelt er dennoch sehr präzise und mit einfachen Mitteln.“

Die Berliner Morgenpost ebenso: „Dieser Film hat das Zeug zu einem Preis. Er hat eine Haltung, er ist unterhaltsam und hervorragend gespielt.“

Welt online kritisch: „„Hidden Figures“ ist ein durch und durch konventionell erzählter Film. Schauspielerisch wunderbar, aber viel zu dick aufgetragen. So war es damals garantiert nicht in Langley, aber das, was wir hier sehen, ist alles, was Melfi uns zutraut.“

Cinema online hält fest: „Mit augenzwinkerndem Humor erzählt „Hidden Figures“ von Diskriminierung, Vorurteilen und Ungerechtigkeit – und ist doch vor allem ein überwältigendes Plädoyer für Selbstbehauptung und Beharrlichkeit.“

 

 

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