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Harry Potter rüstet sich zur entscheidenden Schlacht, und es geht um viel: Die Zerstörung des Bösen, das die Welt bedroht. Lord Voldemort herrscht auf Hogwart, Schulleiter ist Severus Snipe, seine Schüler ein Häuflein unglücklicher, misshandelter Kinder.  Die einstige Zauberschule ist zur Ruine verkommen, in der sich die dunklen Mächte versammeln, um Harry Potter endgültig auszuschalten.
Doch der einstige Zauberlehrling ist erwachsen geworden. Gemeinsam mit seinen Freunden Hermine und Ron sowie einer Schar rebellierender Schüler nimmt er den Kampf auf, der ihn zum Showdown an seine alte Schule führt.

Zeit online resümiert: „Die letzte Harry-Potter-Folge ist ein irres Feuerwerk der Bilder – und auch bombastischer Kitsch. Aber darauf lässt man sich gerne ein. Das Hauptthema bleibt auch diesmal die Freundschaft, die Liebe, der Kampf mit dem Bösen und die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit. […]Der Film ist vor allem ein grandioses Fest für Harry-Potter-Fans, ob jugendlich oder längst erwachsen.“

FAZ net urteilt differenziert: „Die besten Momente des Films sind daher die kleinen – Szenen, in denen das Spektakel auf Kammerspielgröße zusammenschnurrt, Gespräche, in denen die Kamera, die ansonsten vornehmlich die Vogelperspektive einnimmt, nicht bloß Masken zeigt, sondern an Gesichter herankommt.“

cinema online begeistert: „Von wegen Kinderkram: atemberaubender und sehr düsterer Abschluss der legendären Fantasyreihe.“

Deutschlandradio Kultur ebenso: „Krieg auf und um Hogwart. Es geht zur Sache. Seltsamerweise mit erstaunlich sanfter, erträglicher Brutalität. Sozusagen zum „Genießen“. Pervers? Nö. Die Harry-Potter-Abenteuer sind halt nur Grimms Brutalo-Märchen der Moderne. Exzellent wie herrlich trickreich aufgepeppt in Story, Fantasy und Show.“

 

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