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Das schwäbische Familienunternehmen Bogenschütz & Söhne produziert seit Jahrzehnten Textilmaschinen. Doch schon seit einiger Zeit bleiben die Aufträge aus, die Insolvenz scheint unausweichlich. Wenn da nicht die Chinesen wären. Ein Verkauf des Unternehmens könnte die Wende bedeuten. Doch Geschäftsführer Michael hat nicht mit dem Widerstand seines Vaters gerechnet, der den Familienbetrieb unbedingt als solchen weiterführen möchte.

Regisseur Hannes Stöhr, der mit Filmen wie „Berlin is in Germany“, „One Day in Europe“ oder „Berlin Calling“ regelmäßig die Berlinale aufmischte, ist in seinem jüngsten Film in die Region seiner Heimatstadt zurückgekehrt.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Das ist ebenso tragikomisch wie unterhaltsam ,denn Hannes Stöhr ist neben Andreas Dresen wohl derzeit der einzige deutsche Regisseur, der Alltagsgeschichten eben so genau verortet, sie aber auch mit Humor, liebevoll unterfüttert. […] hat Hannes Stöhr nun einen Provinz- und Familienfilm gedreht, einen klugen und unterhaltsamen Kommentar zur Globalisierung fernab der großen Metropolen abgegeben.“

n-tv online meint: „Mit „Global Player“ schafft Regisseur Hannes Stöhr eine Mischung aus Drama und Komödie, die mit einem zwinkernden Auge zeigt, mit welchen Hindernissen mittelständische Unternehmen in Zeiten der Globalisierung zu kämpfen haben – interne Familienprobleme inklusive.“

BR online negativ: „Ziemlich müde Komödie, die ihren Witz aus dem Culture-Clash zwischen Chinesen und Schwaben ziehen wollte. Leider plätschert dieser Film sehr vorhersehbar durch seine Krise und bietet weder Biss noch Komik.“

Cinema online konstatiert: „Die mit leichter Hand inszenierte Komödie bietet solide, aber auch recht biedere deutsche Wertarbeit.“

Kino zum Film: hier