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Neu im Kino: „Für immer Adaline“Nach einem schweren Verkehrsunfall im Jahr 1935 hat der Körper der 29-jährigen Adaline eine merkwürdige Wandlung erfahren: Von Stund‘ an altert sie nicht mehr. 80 Jahre lang kann Adaline ihr Geheimnis hüten. Dafür führt sie ein einsames Leben: Alle zehn Jahre wechselt sie Identität und Wohnsitz, längere und intensive Bindungen hat sie aus ihrem Leben ausgeschlossen. Nur ihre Tochter wusste über das Mysterium Bescheid. Als Adaline 2014 in San Francisco den Philanthropen Ellis Jones kennenlernt, hegt die 108-jährige, junge Frau zum ersten Mal tiefere Gefühle. Während eines Besuchs bei seinen sympathischen Eltern droht das Geheimnis aufzufliegen.

Der Westen fasst zusammen: „Man sieht Adalines Schicksal nun mit anderen Augen, Ford gibt dem Ganzen eine völlig neue, viel tiefer gehende Note. […] Angesichts dieser schauspielerischer Leistung verzeiht man dann auch gern das Ende, das lange absehbar und um keinen Deut glaubhafter ist als der Anfang.“

Die Lausitzer Rundschau resümiert: „Starbesetzte Fantasy-Romanze, die teilweise kitschig daherkommt und dennoch sinnvolle Fragen über den Wert des Alterns und den Sinn für Geschichte aufwirft.“

Cinema online meint: „Die Geschichte wandelt auf einem schmalen Grat. Und wer weiß, ob sie mit einer anderen Darstellerin überhaupt funktioniert hätte. Doch mit ihrer faszinierenden Aura verleiht Blake Lively, Star der Kultserie „Gossip Girl“, diesem unwahrscheinlichen Plot eine erstaunliche Überzeugungskraft. [….] Kriegers Film ist großes Gefühls­kino. So unsterblich schön und unwirklich wie Adaline Bowman.“

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