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Neu im Kino: „Frühstück bei Monsieur Henri“ mit Claude BrasseurDer in die Jahre gekommene und kränkelnde Henri Voizot (Claude Brasseur) soll nicht mehr allein in seiner Wohnung leben. Widerstrebend lässt er sich darauf ein, eine Mitbewohnerin  aufzunehmen: Studentin Constance, aus der Enge der französischen Provinz geflohen,  wohnt fortan mit dem Grummelkopf zusammen, dessen Hausregeln 20 Seiten umfassen, der Männerbesuch nicht duldet und nur kalt duschen erlaubt (weil es nicht so lange dauert). Eines Tages hat er noch eine Forderung an Constance: Sie soll dafür sorgen, dass Sohn Paul seiner Freundin, von der Henri gar nichts hält, den Laufpass gibt. Als Dank winken sechs Monate mietfreies Wohnen. Und dann ist da noch das Klavier, Tabubereich der Wohnung, doch Leidenschaft von Constance…

Die Nordwest-Zeitung online fasst zusammen: „„Frühstück bei Monsieur Henri“ mag wenig Überraschungen bieten, auch ist die Moral der Geschichte schon früh klar. Dennoch erzählt der französische Film eine herzerwärmende Geschichte von einer ungewöhnlichen Freundschaft und der Suche nach dem Platz im Leben.“

Die Tiroler Tageszeitung meint: „In Ivan Calbéracs „Frühstück bei Monsieur Henri“ zeigt mit Claude Brasseur einer der Meister des französischen Kinos nach langer Pause noch einmal seine Schauspielkunst.“

Spielfilm.de resümiert: Ivan Calbérac inszeniert seinen boulevardesken Film nach dem bekannten Erfolgsrezept der französischen Mainstream-Komödie. Die Mischung aus Humor und leisem Drama bleibt dabei vorhersehbar sowie unauffällig, lediglich die starken Hauptdarsteller sorgen für einige charmante Höhepunkte.“

 

 

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