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Frances ist 27 Jahre alt, lebt mit einer Freundin in einem Appartement in New York und möchte Tänzerin werden. Und obwohl sie dabei eher glücklos ist, lebt sie weiterhin gut gelaunt in den Tag hinein. Das ändert sich jedoch schlagartig, als Freundin Sophie auszieht. Frances muss nun sehen, wie sie eine neue Wohngemeinschaft findet. Die Welt ist plötzlich nicht mehr heiter und unbeschwert. Frances fühlt sich alt, und auch der Selbstfindungstrip nach Paris hilft nicht. Dennoch gibt sie nicht auf.

Der Deutschlandfunk meint: „Frances Ha“ ist eine flirrende Zustandsbeschreibung. Eine Geschichte vom Erwachsenwerden einer längst erwachsenen Frau […] „Francis Ha“ beweist Originalität im konfektionierten Filmgeschäft und ist sowohl das New Yorker wie auch das weibliche Pendant zu „Oh Boy“. Empfehlenswert.““

Welt online hält fest: „Keine Frage, Gerwig hat sich eine Rolle auf den Leib geschrieben, in der sie sich mit Haut und Haar einbringen kann.“

Das Erste online positiv: „Ein wenig gleicht „Frances Ha“ Woody Allens schwarz-weiß-Klassiker „Manhattan“. […] Anders als bei Allen bricht bei Frances aber immer wieder diese unverwüstliche Lust am Leben durch. Greta Gerwig spielt das mit hinreißendem, leicht verpeiltem Charme – in einem Film, indem nicht allzu viel und nichts allzu Dramatisches geschieht.“

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