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Neu im Kino: „Elle“ mit Isabelle HuppertMichèle ist geschieden, hat einen Sohn, einen Liebhaber und betreibt mit Anna eine Computerspielefirma. Als sie eines Tages in ihrem Haus überfallen und vergewaltigt wird, geht sie derart gelassen mit dem Ereignis um, dass man kaum an ein Verbrechen glauben mag. Doch Michèle ist die Tochter eines verurteilten Massenmörders, skrupellos vor allem im Geschäftsleben und gefühlskalt. Statt ihren Peiniger anzuzeigen, geht sie selbst auf die Suche und beginnt ein perfides Spiel mit ihm.

„Elle“ des niederländischen Regisseurs Paul Verhoeven („Basic Instinct“, „Totall Recall“; „RoboCop“) ist in diesem Jahr für den Oscar in der Kategorie „Bester fremdsprachlicher Film“ nominiert.

Spiegel online lobt: „Ein Vergewaltigungsdrama, das zugleich märchenhaft und unterhaltsam ist: Wie Isabelle Huppert und Paul Verhoeven „Elle“, den erstaunlichsten Film des Jahres, gemacht haben.“
http://www.spiegel.de/kultur/kino/isabelle-huppert-und-paul-verhoeven-ueber-elle-eine-um-aus-allem-auszubrechen-a-1134649.html

Zeit online ebenso: „Paul Verhoevens Kinofilm „Elle“ erzählt von einer Frau, die mit allem aufräumt, was ihr im Weg steht. Isabelle Huppert setzt sie mit einschüchternder Präsenz in Szene.“

FAZ net resümiert: „Der vieldiskutierte Film mit Isabelle Huppert in der Hauptrolle kann die Erwartungen erfüllen. Auf neuem Terrain findet Verhoeven neue Bilder.“

NDR online begeistert: „Die kleine Gigantin Isabelle Huppert nimmt uns mit auf den Drahtseilakt ihrer großartigen Performance.“

Cinema online meint: „Verhoeven zeichnet das abgründige Psychogramm einer kühl berechnenden Karrierefrau.“