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Isabel ist Ökoaktivistin und sammelt Unterschriften gegen den Einsatz von Genmais in Afrika. Sie und Kellner Martin, der in dem Café arbeitet, vor dem sie steht, haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Erst auf den zweiten entdeckt Isabel, dass er an einem sozialkritischen Theaterstück arbeitet. Doch ihr Zusammenkommen gestaltet sich schwierig: Isabel ist immer in der Welt unterwegs und Angst vor einer festen Bindung haben beide. So werden sie beste Freunde. Schließlich soll Isabel überraschend für drei Jahre nach Afrika – und Martin gesteht ihr just in diesem Moment seine Liebe. Drei Stunden bis zum Abflug bleiben den beiden – mit tatkräftiger Unterstützung des lieben Gott – sich zu entscheiden.

Deutschlandradio Kultur meint: „Das größte Plus der Liebeskomödie sind die beiden Hauptdarsteller und eine ganze Riege gut aufgelegter Freunde. Der aus München kommende Nicholas Reinke spielt den Poeten ohne jegliche Allüren und die Berlinerin Claudia Eisinger ist sein lebendiges Gegenstück. […] Witzige Dialoge, schöne Songs des Münchener Duos „Rosalie und Wanda“ sowie Stadtansichten jenseits der Postkartenmotive bestärken den gelungenen Eindruck.“

Cinema online hingegen vernichtend: „Das anschließende Gefühlschaos ist so umständlich und lebensfern inszeniert, dass Boris Kunz‘ Debütfilm gefühlte drei Stunden dauert.“

NDR online lobt: „“Drei Stunden“ ist der charmante Abschlussfilm des Jungregisseurs Boris Kunz, der mit seinen noch unbekannten Hauptdarstellern Nicholas Reinke und Claudia Eisinger auf der sicheren Seite steht. Der Film liefert zwar ein Happy End, punktet aber – trotz aller Romantik-Klischees – vor allem durch seinen Realitätsbezug.“

Drei Stunden

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