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Neu im Kino: „Die Vierhändige“Vor 20 Jahren erlebten Jessica und Sophie, wie ihre Eltern brutal ermordet wurden. Jessica, die Ältere, gab ihrer Schwester damals das Versprechen, immer auf sie aufzupassen. Ein Umstand, der Sophie zunehmend belastet, denn die 25-jährige möchte Pianistin werden und endlich ein eigenes Leben führen, was durch Jessicas inzwischen ausgewachsene Paranoia nicht möglich ist. Als die Täter von damals frei kommen, macht sich Jessica auf die Suche nach ihnen, um Rache zu nehmen. Doch dazu kommt es nicht mehr, denn sie kommt bei einem Unfall ums Leben. Sophie hingegen kann nun endlich das selbstbestimmte Leben führen, das sie sich wünscht. Doch die Schatten der Vergangenheit sind lang und Merkwürdiges geschieht im Leben der jungen Frau: Sie leidet plötzlich unter Blackouts und hat Albträume. Als Sophie schließlich auf ihrem Anrufbeantworter Jessicas Stimme hört, ist sie nicht mehr sicher, ob sie der Obhut der Schwester wirklich entkommen ist und Jessica nicht vielleicht doch noch am Leben.

Der Weser-Kurier lobt: „Bis zum Schluss bleibt „Die Vierhändige“ unglaublich spannend […]“

Die Augsburger Allgemeine ebenso: „Oliver Kienle schafft durch elegante Bildkompositionen schaurige Atmosphären[…]“

Die Stuttgarter Nachrichten halten fest: „Kienles in Bad Cannstatt gedrehtes Drama wird zum erschreckend eindringlichen Psychogramm einer traumatisierten Seele, die aus Versehen erwachsen geworden ist und nun im Körper einer verlorenen Mittzwanzigerin gegen die Gespenster der Vergangenheit ankämpft.“

Der MDR fasst zusammen: „Oliver Kienles fesselnder Psycho-Thriller bietet starkes, unheimliches Genrekino aus Deutschland – das ist nach wie vor eine Seltenheit.“

 

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