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Neu im Kino: „Die Sprache des Herzens“Im Kloster von Larnay wird taubstummen Mädchen die Gebärdensprache beigebracht, doch als Marie 1895 dort eintrifft, verweigert die Oberin deren Aufnahme. Das nicht nur taubstumme, sondern auch blinde Mädchen verhält sich zu zügellos und wild. Nur Schwester Marguerite erkennt ein Strahlen in dem Mädchen und kann durchsetzen, sich um Marie kümmern zu dürfen. Ein zähes Ringen beginnt, denn Marie weigert sich mit allen Mitteln, sich anzupassen. Erst nach Monaten gelingt es Marguerite, Maries Vertrauen zu gewinnen, sie für ein erstes Bad und gekämmte Haare zu gewinnen und ihre eine Zeichensprache beizubringen.

Die Geschichte der Marie Heurtin beruht auf einer wahren Begebenheit. Ihre Darstellerin, Ariana Rivoire, ist auch im wirklichen Leben taub.

Deutschlandradio Kultur positiv: „Jean-Pierre Améris ist ein wunderbarer Film gelungen, mit nur wenigen Dialogen – lebensbejahend und voller Optimismus trotz aller widrigen Umstände.“

Die Stuttgarter Nachrichten begeistert: „Sehr sacht, sehr zärtlich, sehr konsequent spielt Isabelle Carré diese Marguerite […]Adriana Rivoire ist Marie. Sie spielt „das kleine wilde Tier“ mit einer Wucht, die die Leinwand zu sprengen in der Lage wäre. […]Regisseur Jean-Pierrre Maéris hat Maries wahre Geschichte so wundervoll in Szene gesetzt, dass auch die melodramatischen Augenblicke ihren tiefen Sinn haben […]Großes emotionales Kino!“

Cinema online fasst zusammen: „Jean-Pierre Améris („Die anonymen Romantiker“) erzählt in kleinen Gesten und mit großer Behutsamkeit. Aber es lohnt sich, Marie auf ihrem Weg zu folgen. Denn die Geschichte ist von so unerwarteter Schönheit, dass man sich am Ende reich beschenkt fühlt.“

Kino zum Film: hier

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Neu im Kino: „Die Sprache des Herzens“, 5.0 out of 5 based on 1 rating