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Um belastendes Material gegen den Oligarchen Ivan Rostovski zu beschaffen, soll der russische Top-Spion Grégory Lioubov (Jean Dujardin) in Monaco die Finanzberaterin Alice als Undercover-Agentin bei dem Russen einschleusen. Was er nicht weiß: Alice arbeitet bereits für den CIA, die ebenfalls hinter Rostovski her sind. Schon bald weiß Grégory nicht mehr, wem er noch trauen kann. Fehler darf er sich aber auch nicht erlauben. Seine Affäre mit Alice macht es nicht leichter und bringt nicht nur die Mission, sondern auch beider Leben in höchste Gefahr.

Regisseur Eric Rochant entlehnt sich den Titel seines Agenten-Katz- und-Maus-Spiels der verwirrenden Struktur des Möbiusbandes. Bei dieser Art Schleife kann man nicht zwischen oben und unten unterscheiden. Sie entsteht, indem man einen Papierstreifen an den Enden zusammenklebt, ihn zuvor aber um 180° dreht.

Deutschlandradio Kultur begeistert: „So schön altmodisch, wenn auch mit Finanzkrise und internationalen Spannungsherden aktuell aufgeputzt, hat es schon lange keinen Agententhriller mehr gegeben!“

Welt online fasst zusammen: „“Die Möbius-Affäre“ ist durch und durch ein fiktionales Konstrukt. Das aber gibt jenem Element genügend Raum, das diesen Film auf so attraktive Weise aus der Zeit gefallen erscheinen lässt […]Ein Spionagethriller mit Sex-Appeal.“

Cinema online resümiert: „Atmosphärisch bestechender Spionagethriller, clever konstruiert und brillant besetzt.“

Kino zum Film: hier