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Ein britischer Schriftsteller, eine französische Kunstexpertin und die Toskana. Er hat gerade sein Buch „Copie conforme“ – gleichlautende Kopie – über Originalität in der Kunst beendet, als die beiden sich begegnen. Lernen sie sich gerade kennen? Oder sind sie schon seit 15 Jahren verheiratet? Der Film löst das Rätsel nicht. Durch die Landschaft schlendernd, philosophieren die beiden über das Leben und die Kunst. Und es bleibt unklar, ob sie selbst das Original und die Kopie ihrer Beziehungen sind.

Der Deutschlandfunk kommentiert: „Es soll sich ein doppelbödiges Spiel entwickeln. Doch fehlt es dieser sperrigen Versuchsanordnung schlicht an der Pointe, die einem geschwätzigen Drehbuch Sinn geben könnte.“

Cinema online fasst zusammen: „Amouröses, nicht allzu tiefgründiges Verwirrspiel mit Juliette Binoche. Fazit: Wortlastiges Drama über Wahrheit und Fälschung.“

FAZ net positiv: „Abbas Kiarostamis Kunstfilm „Die Liebesfälscher“ ist ein Meisterwerk der Moderne. Das Publikum sieht Juliette Binoche und William Shimell in Momenten, aus denen Liebe entstehen kann.“

Filmplakat Die liebesfälscher

 Kino zum Film: hier