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Neu im Kino: „Die Kinder des Fechters“In den 1950er Jahren flieht der junge Fechter Endel Nelis vor der sowjetischen Geheimpolizei in den ehemaligen Kurort Haapsalu in Estland. Dort macht er seine Leidenschaft – das Fechten – zum Beruf. Für die verwaisten Kinder des Ortes gibt er Unterricht an der öffentlichen Schule und wird den Kindern eine Vaterfigur. Unterstützung findet er bei der jungen Lehrerin Kadri. Als seine Schützlinge gern zu einem Fechtturnier nach Leningrad reisen möchten, muss Endel sich zwischen ihnen und ihren Wünschen und seiner Sicherheit entscheiden.

Als Vorlage diente dem finnischen Regisseur Klaus Härö die wahre Geschichte des finnischen Fechters Endel Nelis, der 1993 starb.

Süddeutschen online meint: „Der finnische Regisseur Klaus Härö liebt das Kino von John Ford, Akira Kurosawa, David Lean. Seine Einstellungen öffnen den Raum für die Figuren, für ihre Fragen, ihre Unsicherheit, ihr Schweigen.“

BR online lobt: „Auf eindrucksvoll emotionale Weise erzählt der Film von den Dingen, die wirklich zählen im Leben: Liebe, Integrität auch in schwierigen politischen Zeiten, vor allem aber von unserer Verantwortung gegenüber Kindern.“

N24 hält fest: „Langsam und zugleich intensiv erzählt der finnische Regisseur Klaus Häro die Geschichte von Endel und dessen Schützlingen, die in ein dramatisches Finale mündet.“

Cinema online fasst zusammen: „Sensibles Drama über Träume und Ängste in Zeiten gesellschaftlicher Unterdrückung“

 

 

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