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Neu im Kino: „Die Frau mit der Kamera – Abisag Tüllmann“Abisag Tüllmann war Theaterfotografin und unterhielt gute Kontakte in die Kunst- und Kulturszene. Als freie Bildjournalistin fotografierte sie für die Zeit, den Spiegel, die FAZ. Die Fotografin, die mit einer Tischlerausbildung begann und die nach ihrem Tod 1996 ein Oeuvre hinterließ, das im Deutschen Theatermuseum in München sowie im Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz eine Heimat fand und in deren Namen es seit 2008 auch eine Stiftung gibt, gilt als eine der großen Chronistinnen der alten Bundesrepublik.

Ihre langjährige Freundin, die Regisseurin Claudia von Alemann, hat aus den Bildern Abisag Tüllmanns, aus Filmen und Briefen sowie Interviews mit Weggefährten der Künstlerin ein Portrait über die Fotografin und ihr Wirken gemacht.

FAZ net resümiert: „Porträt einer leisen Großen.“

Die Badische Zeitung meint: „Der 20 Jahre später entstandene Dokumentarfilm ihrer Freundin und langjährigen künstlerischen Weggefährtin Claudia von Alemann ist eine Verbeugung vor der „Frau mit der Kamera“ – und eine nachgetragene Liebeserklärung an die Fotografin, deren schmales schönes klares Gesicht fast nur aus – in späteren Jahren von großen runden Brillen umrahmten – Augen zu bestehen schien.“

Cinema online fasst zusammen: „Regisseurin Claudia von Alemann gestaltete diese stille filmische Spurensuche aus Fotos, Filmausschnitten und Erinnerungen als Hommage an die langjährige Freundin.“

 

 

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