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Als der 12-jährige Cyril der Friseurin Samantha in die Arme läuft, fackelt sie nicht lange und kümmert sich um ihn. Das Heimkind wurde von seinem Vater abgeschoben. Samantha nimmt ihn auf, findet sein verschwundenes Fahrrad wieder und sucht gemeinsam mit ihm nach dem Vater. Sie trennt sich von ihrem Freund, weil der und Cyril nicht miteinander klar kommen. Selbst als der Junge kriminell wird, hält sie zu ihm.

Der Film der belgischen Regisseure Jean-Pierre und Luc Dardenne hat im vergangenen Jahr in Cannes den Preis der Jury gewonnen.

Zeit online konstatiert: „Der Junge mit dem Fahrrad ist heller und freundlicher als andere Dardenne-Filme, die Zerstörung eines Menschen wird – im Gegensatz zu dem realen Fall, auf dem die Geschichte beruht – durch einen selbstlosen Akt abgewendet, durch Liebe.“

Der Deutschlandfunk kommentiert: „Der Junge mit dem Fahrrad“ ist ein Märchen in sommerlichen Farben, immer wieder getränkt allerdings mit sozialer Realität, […]“

Welt online fasst zusammen: „Der Film „Der Junge mit dem Fahrrad“ ist eine Hommage an alle guten Menschen.“

Cinema online resümiert: „“Der Junge mit dem Fahrrad“ ist – stärker noch als die früheren Arbeiten der belgischen Regie­brüder – beseelt von dem Wunsch, dass sich trotz widriger Umstände am Ende alles zum Guten wendet.“

 

Kino zum Film: hier