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Nach drei Jahren ist es vorbei. Literaturkritiker Marc und seine Frau landen vor dem Scheidungsrichter. Versunken in Selbstmitleid, schreibt sich Marc den Frust vom Leib. Sein Buch über die Unmöglichkeit der Liebe wird wider Erwarten zum Bestseller. Und dann schlägt das Liebesschicksal erneut zu: Marc verliebt sich in die Frau seines Cousins – ausgerechnet die Frau, die sein Buch als Macho-Werk verachtet und sich nichts ahnend auf die Affäre einlässt.

Das Regiedebüt des Franzosen Frédéric Beigbeder, der mit dem Buch „39,90“ im Jahr 2001 für Aufsehen sorgte, ist die Verfilmung seines Romans „L’amour dure trois ans“ aus dem Jahr 1997.

Deutschlandradio Kultur positiv: „“Das verflixte 3. Jahr“ ist ulkig von schön-leichtem Stimmungscharme durchsetzt und mit augenzwinkernder ironischer Zunge zelebriert. Beigbeder hält überraschend die witzige neurotische Ego-Balance.“

Die Berliner Morgenpost online konstatiert: „“Das verflixte 3. Jahr“ ist eine handelsübliche, mit bisweilen hübschen Sophistereien verzierte Romantic Comedy, in der die Männer die Liebe wieder einmal mit Sex verwechseln. […] Sein Darstellerensemble ist freilich gut aufgelegt und karikiert mit beachtlichem Elan; allen voran Anny Duperey als eisern feministische Mutter und Valerie Lemercier als mokante Lektorin.“

Cinema online fasst zusammen: „Sein Film ist ein ebenso raffiniertes wie ironisches Spiel mit den Wechselfällen des Lebens. […] Erfrischend unkonventionelle Sommerromanze ohne Beziehungskisten-Klischees.“

Kino zum Film: hier