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Es ist das Jahr 1977. Langsam beginnt die Frauenemanzipation. Doch Suzanne Pujol (Catherine Deneuve) ist Hausfrau und hat einen Ehemann, der auch nichts anderes zulässt. Er leitet sein Unternehmen, das Regenschirme herstellt, mit harter Hand. Seine Frau hat keine Meinung zu haben und wenn ja, dann seine. Bis er in der Firma von streikenden Arbeitern festgesetzt wird. Nun muss Suzanne das Steuer in die Hand nehmen. Sie übernimmt den Posten der Direktorin und ist damit äußerst erfolgreich. Doch Mann und Politik beäugen ihr Treiben skeptisch, verbündet sie sich schließlich noch mit dem Gewerkschaftsführer…

In der Komödie arbeitet Catherine Deneuve erneut mit ihrem Lieblingsregissuer François Ozon („Der Swimmingpool“, „5 x 2“) zusammen, mit dem sie 2002 auch schon „8 Frauen“drehte.

FAZ net: „François Ozons Film „Das Schmuckstück“ erzählt so altmodisch wie brillant von der Krise einer Regenschirmfabrik.“

Deutschlandradio Kultur: „Francois Ozon hat mit „Das Schmuckstück“ eine liebevoll ironische aber nie böse Komödie gedreht, in deren Zentrum mit Catherine Deneuve als großbürgerlicher Industriellengattin und Gérard Depardieu als kommunistischem Bürgermeister ein wunderbar antagonistisches Paar steht.“

Zeit online: „Catherine Deneuve als Fabrikantengattin Suzanne Pujol ist eine Wucht – und François Ozons jüngste, auf dem Filmfest Venedig uraufgeführte Boulevard-Komödie Potiche/Das Schmuckstück ganz und gar ihr Film. […]Glückliches Frankreich. Wir haben Merkel und Alice Schwarzer, die Grande Nation hat die Deneuve.“

Kino zum Film: hier