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Arizona 1873.
Hier: Der grausame Tyrann (Harrison Ford), der die kleine Stadt Absolution fest in seiner Gewalt hat.
Dort: Ein einsamer Mann ohne Gedächtnis (Daniel Craig), der abgerisssen und mit einem geheimnisvollen, metallenen Armreif in dem Wüstennest auftaucht. Als Gesetzloser wird er aufgegriffen und ins Gefängnis geworfen.

Doch dann greifen Außerirdische den Ort an, legen ihn mehr oder weniger in Schutt und Asche und entführen einige Bewohner. Eben noch spinnefeind, schließen sich die Männer, die schöne, rätselhafte Ella, ein paar Dörflern und ein Indianerstamm zusammen und nehmen mit Pferd, Tomahawk und Colt den Kampf gegen die Aliens auf.

„Cowboys und Aliens“ basiert auf der gleichnamigen Graphic Novel von Scott Mitchell Rosenberg (geb. 1963).

Cinema online begeistert: „Doch trotz dramaturgischer Schwächen, Spaß macht das Crossover-Abenteuer dennoch. Nicht zuletzt dank des mürrischen Zusammenspiels zwischen Daniel Craig und Harrison Ford. […] Explosiver und kurzweiliger Genremix mit schlagkräftiger Starpower, dem etwas mehr Humor allerdings nicht geschadet hätte.“

FAZ net verhaltener: „Die Erfinder von „Cowboys & Aliens“ geben hier doch sehr deutlich zu erkennen, woran ihnen mit der Kombination von Western und Science-Fiction gelegen ist: an einer neuen Blockbuster-Alchimie, die nicht nur das Beste zweier Welten, sondern aller denkbaren Welten in sich vereint.“

Zeit online negativ: „Der Showdown spielt in einem Canyon, wo die Aliens ihr Mutterschiff eingegraben haben, um Gold zu schürfen. Warum sich diese überlegene Spezies am Ende von Speeren und Tomahawks umbringen lässt, bleibt schleierhaft. Von höherer Intelligenz kann bei den Drehbuchautoren nicht ausgegangen werden.“

 

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