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Flüchtlinge, Asylsuchende und eine Dokumentation– wer denkt da nicht an ein Drama um Leid und Elend, Hass und Gewalt?

Der Liedermacher Hans Ratz hat einen anderen Weg beschritten. In deutschen Flüchtlingsheimen hat er Musiker gefunden, die ihresgleichen suchen. Ratz gibt diesen ihnen eine Bühne und ermöglicht gleichzeitig einen Einblick in das Leben von Menschen, die auf der Flucht vor Armut, Not, Gewalt und Verfolgung in Deutschland eine neue Heimat suchen. Mit seiner Band „Strom & Wasser“ startete er das Bandprojekt „Strom & Wasser feat. The Refugees“, ging mit Ihnen auf Tournee und begeisterte das Publikum. Die Dokumentarfilmerin Julia Oelkers hat die Gruppe begleitet.

Die Berliner Zeitung online lobt. „Klug beschränkt sich „Can’t be Silent“ auf wenige zentrale Protagonisten, die dann die notwendige Zeit bekommen, ihre Geschichten zu erzählen. Und es bleibt genug Zeit für die Musik.“

rbb online meint: „[…] eine bewegende Innensicht zwischen Rampenlicht und Isolation.“

Can't be silent

Kino zum Film: hier