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Neu im Kino: „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ mit Tom HanksAls das FBI 1957 den russischen Spion Rudolf Abel festnimmt, wird seine Todesstrafe nur deswegen in 30 Jahre Haft umgewandelt, weil sein Zwangsverteidiger Donovan geschickt argumentiert: Sollte der Sowjetunion je ein Amerikaner in die Hände fallen, hätten die USA einen Russen für den Austausch. Drei Jahre später ist es soweit: Donovan reist in die DDR, wo die Behörden den abgeschossenen amerikanischen Piloten Francis Gary Powers festhalten. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges muss der Anwalt in Ost-Berlin den Austausch der Gefangenen verhandeln.

Das Drehbuch, von Joel und Ethan Coen geschrieben, bezieht sich auf wahre Begebenheiten.

Welt online fasst zusammen: „Der Ost-West-Konflikt hatte auch seine Vorzüge. Zum Beispiel, dass Spione noch Ehre hatten – auf beiden Seiten. Steven Spielberg und Tom Hanks setzen ihnen in „Bridge of Spies“ ein opulentes Denkmal.“

stern online: „ „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ ist Hollywood à la Steven Spielberg. Und das macht der Großmeister der Spannung perfekt.“

Cinema online hält fest: „Das von den Regiebrüdern Joel und Ethan Coen geschriebene Drehbuch verdichtet die historischen Ereignisse, ohne sie zu verfälschen. […] Spektakulärer Spionagethriller, der die politische Paranoia der Zeit des Kalten Krieges rekonstruiert.“

 

 

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